Dr. Michael Horvath

Anschrift
Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
Technische Universität München
Arcisstrasse 21
D-80333 München


Akademischer Werdegang

Erststudium der Philosophie, Literaturwissenschaft, Politik und der Volkswirtschaftslehre in München und Paris
Abschluss als Magister Artium (M.A.) an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zweitstudium der Wirtschaftswissenschaften in Hagen und München
Abschluss als Diplom-Kaufmann an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, Technische Universität München

Dozent an der Carl-von-Linde-Akademie der Technischen Universität München und an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Beruflicher Werdegang

Erfahrungen im Verlagswesen, in der Erst- und Rückversicherung und der Gesundheitswirtschaft, verschiedene Unternehmensberatungen; seit Anfang 2015 in der Konzernentwicklung einer deutschen Großbank tätig.

Forschungsinteressen

  • Gesundheitsökonomik und Gesundheitsmanagement
  • Politische Ökonomie und Finanzwissenschaft
  • Wirtschaftstheorie und Politische Philosophie
  • Wirtschafts- und Unternehmensethik
  • Dogmengeschichte
  • Literatur und Ökonomie
  • Bank Management und Finance

Publikationen (Auswahl)

  • "Das ökonomische Wissen der Literatur. Studien zu Shakespeare, Kleist und Kaiser", Tübingen: Mohr Siebeck 2016 (zugl. Diss.: Univ. München). (Link)
  • Rezension „Joseph Vogl: Der Souveränitätseffekt, Zürich/Berlin: Diaphanes 2015“, in: Arbitrium, 35 (2017) 1, Hamburg: De Gruyter, S. 15-23. (Link)
  • "Eigeninteresse und Gemeinwohl in Shakespeares 'Merchant of Venice'. Ein Beitrag aus wissenspoetischer und institutionenökonomischer Sicht", in: Germanisch-Romanische Monatsschrift, 65 (2015) 4, S. 439–464.
  • "The Idea of Economic Laws. Some Considerations on Rationality, Historicity, and Objectivity in Economics", in: European Review, 22 (2014) S1, S. 163-179, Academia Europæa, Cambridge: Cambridge University Press (zus. mit Robert K. Frhr. von Weizsäcker). (Link)
  • "Einkommensverteilung" (Sachgebiet und Schwerpunktbeitrag), in: Gabler Wirtschaftslexikon, 18. Auflage, Wiesbaden: Gabler 2014 (zus. mit Robert K. Frhr. von Weizsäcker).
  • "Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)" (Sachgebiet und Schwerpunktbeitrag), in: Gabler Wirtschaftslexikon, 18. Auflage, Wiesbaden: Gabler 2014 (zus. mit Robert K. Frhr. von Weizsäcker).
  • Rezension zu "Trautnitz, Georg (2008): Normative Grundlagen der Wirtschaftsethik. Ein Beitrag zur Bestimmung ihres Ausgangsparadigmas, Berlin: Duncker & Humblot", in: Zeitschrift für philosophische Forschung, 67 (2013) 2, S. 327-331.
  • "Eine humane Ökonomie? Julian Nida-Rümelins Neuinterpretation antiker Tugendethik", in: ORDO - Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, 63 (2012), S. 475-483 (zus. mit Kilian Frei).
  • "Hat Ungleichheit negative Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum?", in: WiSt - Wirtschaftswissenschaftliches Studium, 41 (2012) 10, S. 532-539 (zus. mit Thomas Bredl und Robert K. Frhr. von Weizsäcker).
  • "Die Herausforderung der Interdisziplinarität. Erwägungen zum Verhältnis von Literatur- und Wirtschaftswissenschaft anhand von Joseph Vogls 'Das Gespenst des Kapitals'", in: Scientia Poetica. Jahrbuch für Geschichte der Literatur und Wissenschaften, 15 (2011), Hamburg: De Gruyter, S. 331-348.
  • "Vielfalt der Deutungen statt exakter Modelle? Möglichkeiten und Grenzen des interdisziplinären Dialogs zwischen Ökonomik und Kulturwissenschaft", in: Christine Künzel / Dirk Hempel, Hrsg.: Finanzen und Fiktionen. Grenzgänge zwischen Literatur und Wirtschaft, Frankfurt a. M./New York: Campus, 2011, S. 45-66.